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Wie du Bilder in PDF einfügen kannst

Wenn du Bilder in PDF einfügen möchtest, aber auf das Wasserzeichen gerne verzichten kannst, brauchst du einen guten PDF-Editor. Nicht jedes Tool bietet die Möglichkeit, Bilder in PDF einzufügen. Es gibt zwar viele Online-Tools, mit denen du PDFs einsehen und umwandeln kannst, doch Bilder in PDF einzufügen erfordert eine besondere Software, die dich Objekte bearbeiten, hinzufügen und löschen lässt.

In diesem Artikel diskutieren wir, wie du auf verschiedene Weisen Bilder in PDF einfügen kannst. Es gibt hierfür zwar nicht allzu viele Möglichkeiten, allerdings haben wir einige Tools gefunden, die dich kinderleicht beliebige Fotos in deine PDF-Dokumente einfügen lassen.

Teil 1. Wie du mit UPDF Bilder in PDF einfügen kannst

Es gibt viele PDF-Editors auf dem Markt, die es dir möglich machen, PDFs mit Bildern zu versehen. Eines dieser Tools ist UPDF, dessen großer Vorteil darin besteht, dass es einfach und schnell zu nutzen ist.

bild in pdf hinzufügen

Lass uns dir UPDF kurz vorstellen und was es an Funktionen mitbringt. UPDF ist ein angenehmer und produktiver PDF-Editor und -Beschrifter. Du kannst auf jeder Plattform, sei es Windows oder Mac, auf das Tool zugreifen. Es unterstützt viele Funktionen, darunter Ansicht, Bearbeitung, Beschriftung und Umwandlung von PDFs - und noch vieles mehr. Natürlich können wir hier nicht jeden einzelnen Aspekt von UPDF ansprechen, allerdings wollten wir dir dennoch einen kurzen Überblick über seine wichtigsten Komponenten geben:

  1. Schnell und effektiv: UPDF ist für starke Workflows geeignet. Ganz egal, wie groß dein Dokument ist, UPDF kommt mit deiner Arbeitslast zurecht.
  2. Attraktive Benutzeroberfläche: Die Benutzeroberfläche von UPDF ist hübsch und angenehm fürs Auge. Außerdem ist das Design so sauber, dass du keine Tutorials brauchst, um das Tool zu verwenden.
  3. Multi-Plattform: Das Tolle an UPDF ist, dass es sowohl auf Desktop-Geräten (Windows und Mac) als auch auf Smartphones (iOS und Android) verfügbar ist.
  4. PDFs lesen, beschriften, bearbeiten und umwandeln: Die Software lässt dich Text und Bilder in PDFs bearbeiten, PDFs Beschriftungen hinzufügen, Seiten in PDFs organisieren und PDF in andere Dateiarten umwandeln usw.

Wie kannst du mit UPDF Fotos in PDF einfügen?

Das wäre es also mit der kurzen Vorstellung von UPDF. Lass uns jetzt sehen, wie du mit dem UPDF-Editor ein Bild in PDF einfügen kannst:

Schritt 1: Das PDF-Dokument öffnen

Um ein Foto in PDF einzufügen, öffne den PDF-Editor auf einem Gerät deiner Wahl. Nach dem Öffnen siehst du den Button „Datei öffnen“ auf der Hauptseite, wie unten auf dem Bild gezeigt. Klicke den Button an und wähle das PDF-Dokument aus, in das du ein Bild einfügen möchtest.

bild in pdf einfügen

Schritt 2: Auf den Button ‚Bearbeiten‘ klicken

Das Dokument sollte jetzt offen sein. In der linken Menüzeile siehst du einen „Bearbeiten“-Button. Klicke ihn an, um in den Bearbeitungsmodus zu gelangen.

foto in pdf einfügen

Schritt 3: Bild in PDF einfügen

Methode 1. Füge ein Bild in PDF ein, indem du auf den „Bild hinzufügen“-Button klickst

Obwohl alle Schritte, ein Bild in PDF einzufügen, relativ simpel sind, ist dieser Schritt an Einfachheit wohl nicht zu überbieten. Im Bearbeitungsmodus siehst du ein „Bild hinzufügen”-Icon. Klicke den „Bild hinzufügen“-Button an und wähle auf deinem PC das Foto aus, das du einfügen möchtest. (Du kannst JPG in PDF hinzufügen, GIF in PDF hinzufügen und PNG in PDF hinzufügen).

foto in pdf hinzufügen

Methode 2. Per Drag-and-Drop Bild in PDF einfügen

Es gibt noch eine zweite Methode, ein Bild in PDF einzufügen. Auch sie ist sehr simpel - du musst lediglich dein Bild per Drag-and-Drop in die UPDF-Benutzeroberfläche ziehen.

bilddatei in pdf einfügen

Anschließend wurde dein Bild in dein PDF eingefügt und du kannst jetzt seine Position anpassen und bearbeiten, es zuschneiden usw. Wenn du das hilfreich findest, kannst du dir UPDF über den folgenden Button gerne etwas genauer ansehen.

Video-Tutorial - Wie du ein Bild in PDF einfügen kannst


Teil 2. Was sind die gängigen Bilddateiformate?

Hast du dich jemals gefragt, ob JPG oder PNG die bessere Wahl ist? Oder vielleicht bist du nur neugierig, welche Software eine INDD-Datei lesen kann. Es ist unwahrscheinlich, dass die Unterschiede zwischen einem TIF, PDF und PSD jemals wirklich relevant für dich sein werden, außer vielleicht du bist Grafikdesigner. Es gibt jedoch eine Logik in dieser scheinbar willkürlichen Vielfalt an Bilddateitypen. Wir hoffen, dass dich dieser Abschnitt etwas über die verschiedenen Dateitypen aufklärt und du lernst, in welchen Situationen sie am geeignetsten sind.

JPEG

Ein JPEG ist eine Bilddatei, die eine verlustbehaftete Kompression nutzt, um das Bild zu speichern. Das ausgegebene Bild ist das Ergebnis einer Kompression und versucht einen Kompromiss zu finden aus dem benötigten Speicherplatzbedarf und der Bildqualität.

Nutzer können das Kompressionsniveau anpassen, um den gewünschten Qualitätsgrad zu erreichen und gleichzeitig Speicherplatz einzusparen. Wenn es auf ein Bild angewandt wird, hat ein Kompressionsverhältnis von 10:1 fast keinen merklichen Einfluss auf die Bildqualität. Wird der Kompressionswert jedoch weiter erhöht, nimmt die Qualität des Bildes schneller ab.

PNG

1995 wurde der Portable Network Standard (PNG) eingeführt. Die ehemals als PING bekannten Dateien wurden später vom IT-Guru Oliver Fromme in PNG abgekürzt. Als PNGs erstmals das Licht der Welt erblickten, gab es das GIF-Format bereits seit acht Jahren.

Portable Network Graphics oder PNGs sind ein Dateiformat mit Rasterbild. Dieses Format wird oft von Webdesignern verwendet, da es die Erstellung von Bildern mit transparenten oder halbtransparenten Hintergründen möglich macht. Da das PNG-Dateiformat nicht durch geistige Eigentumsrechte geschützt ist, kann jeder Grafikdesigner diese Dateien öffnen und mit ihnen arbeiten.

BMP

BMP steht für Bitmap-Bilder, die hauptsächlich zum Speichern digitaler Bitmaps verwendet werden. Device-Independent Bitmap (DIB) Dateiformat ist ein anderer Name für diese Bilder, da sie sich unabhängig vom verwendeten Grafikadapter betrachten lassen.

Diese Unabhängigkeit macht es möglich, die Datei auf verschiedenen Systemen zu öffnen, einschließlich Windows und MacOS. Daten können im BMP-Dateiformat als zweidimensionale digitale Bilder entweder im Schwarzweiß- oder Farbformat gespeichert werden mit verschiedenen Graden an Farbtiefe, je nach Format.

TIFF

Eine TIFF-Datei, auch bekannt als Tag Image File Format, ist eine Dateiart, die auf einem PC verwendet werden kann, um Rastergrafiken und Bild-Metadaten zu enthalten. Wenn du es vermeiden möchtest, verlustbehaftete Dateien zu bearbeiten, ist die Verwendung von TIFFs (die unter Fotografen ziemlich beliebt sind) eine praktische Methode, die hohe Qualität von Fotografien vor der Bearbeitung zu bewahren.

Da sie eine hauptsächlich verlustfreie Dateikompressionsmethode nutzen, sind TIFFs ideal, um eine große Menge visueller Daten zu erhalten, und entsprechend detailliert. Aufgrund dessen sind sie eine ausgezeichnete Wahl für redaktionelle Fotografen und andere professionelle Fotokünstler.

GIF

Wenn du häufig in deinen Social Media Feeds unterwegs bist, werden dir an einem gewissen Punkt mit Sicherheit einige GIF-Dateien auffallen. Doch wofür steht „GIF“ eigentlich und wie genau funktionieren diese Dateien?

Im Computerjargon ist „GIF“ ist die Abkürzung von Graphics Interchange Format. Das GIF-Dateiformat ist eine Art Rasterdatei, die erstellt wurde, um sehr simple Bilder zu speichern, von denen sich die meisten im Internet befinden. Jede Datei hat die Möglichkeit, bis zu 256 indexierte Farben zu enthalten und kommt mit bis zu 8 Bits pro Pixel zurecht. GIF-Dateien ermöglichen auch die Zusammenfügung mehrere Bilder oder Frames, was genutzt werden kann, um einfache Animationen zu erstellen.

Diese Dateien haben die .gif-Erweiterung und sind mit einer großen Bandbreite and Software-Anwendungen kompatibel.

SVG

Für Vektorgrafiken im Internet gibt es wohl keine bessere Option als den Scalable Vector Graphics (SVG) Standard. Bilder als Vektordateien werden anhand mathematischer Formeln gespeichert, die auf Punkten und Linien in einem Gitter basieren, im Gegensatz zu pixelbasierten Rasterdateien wie JPEGs. Das macht Vektordateien wie SVG perfekt für Logos und komplexe Web-Grafiken, da sie sich nach oben und unten skalieren lassen, ohne an Qualität einzubüßen.

Nicht nur skalieren Vektorgrafiken gut, sie bringen auch viele weitere Vorteile, die sie zu einem Favoriten unter Web-Designern machen. Die Tatsache, dass SVGs in XML geschrieben sind, bedeutet, dass sie alle Textdaten als einfachen Text bewahren und nicht als Form. So können Suchmaschinen wie Google den Text innerhalb von SVG-Dateien interpretieren, was die Position einer Website in den Suchergebnissen verbessern könnte.

AVIF

Das AV1-Bildformat oder AVIF ist ein innovatives, neues, quelloffenes und tantiemenfreies Format, das mit jedem Bildercode funktioniert. Google Chrome, Firefox und Android akzeptieren mittlerweile alle AVIF-Bilder, die erheblich kleiner sind als JPEGs, PNGs und WebPs.

Alliance for Open Media (AOMedia) entwickelt in Zusammenarbeit mit Google, Cisco und Xiph.org das AV1 Videoformat, während AVIF immer noch das Bildformat ist, welches von einer Extrahierung der Schlüsselbilder von AV1 abgeleitet wurde.

Viele Leute sind beeindruckt, wie gut das AVIF-Bildformat komprimiert, ohne die Bildqualität zu beeinträchtigen. Netflix sagte beispielsweise, es sei JPEG, PNG und sogar dem moderneren WebP-Bildforma überlegen.

PSD

Das PSD-Dateiformat wurde speziell für die Verwendung innerhalb von Adobe Photoshop entwickelt. Selbst wenn du noch nie vorher Adobe Photoshop verwendet hast, sind dir Dateien mit der .psd-Erweiterung bestimmt schon einmal untergekommen. Designer und Künstler verlassen sich stark auf Photoshop-Dokumente, die robuste Ressourcen fürs Speichern und Erstellen von Bildern sind.


Teil 3. Was ist der Unterschied zwischen JPG und PNG?

Obwohl JPEGs und PNGs weithin verwendet werden, sind sie trotz ihrer Ähnlichkeit nicht austauschbar. Als Ergebnis ihrer einzigartigen Kompressionsmethode sind JPEGs normalerweise leichter als PNGs, während sie die gleiche Bildqualität bewahren. PNGs werden häufig fürs Grafikdesign bevorzugt, weil sie transparente Hintergründe bieten.

Verlustfreie und verlustbehaftete Kompression

Wenn du zwischen JPEG und PNG entscheiden musst, ist es wichtig die verschiedenen Kompressionsmethoden der beiden Dateitypen zu kennen.

JPEGs sind optimiert für die kompakte Speicherung lebhafter, hochauflösender digitaler Fotografien. Sie nehmen gewaltige Fotografien und verringern ihre Dateigröße, damit sie mit weniger Aufwand hochgeladen und geteilt werden können. Der Haken ist, dass das Geld kostet.

Dateigrößen

JPEGs mögen gewaltige Bilder zwar in handhabbare Dateigrößen komprimieren, doch aufgrund der verlustbehafteten Kompression geht Qualität verloren. Das ist nützlich, wenn du über begrenzten Festplattenspeicher verfügst oder die Ladezeit von Webseiten verringern möchtest.


Fazit:

Bilder in PDF einzufügen mithilfe eines Editors ist keine Kernphysik. Du kannst deine Bilder leicht in PDFs einfügen mit einem starken PDF-Editor wie UPDF. Um dir UPDF herunterzuladen, kannst du den folgenden Button anklicken.